Ute Weisshaar, auf einem Stuhl sitzend, lachend

Über mich

Heute blicke ich auf mein Leben, welches sich in erster Linie durch Veränderungen, die aus der Not geboren waren, ausdrückte. Diese anzunehmen, stellte mich oft vor große Herausforderungen. Und doch, war der Widerstand erst einmal aufgebrochen und gelöst, konnte ich mit Staunen und Dankbarkeit erkennen, welche Wunder das Leben bereit war, mit mir zu teilen.

Meine Reisen um die Welt, die vielen wertvollen Begegnungen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Das In-Kontakt-Kommen mit all den Heilweisen, von der tibetischen Medizin angefangen bis hin zur Medizin des 21. Jahrhunderts.

Jeder Mensch ist in seinem innersten Wesen, das entdeckt und zur Entfaltung gebracht werden will, einmalig und vollkommen. Störungen, Krisen und Krankheiten bergen bei aller Belastung auch die Chance, lebendiger und wahrhaftiger aus ihnen hervorzugehen.“

Gerne stehe ich Ihnen dabei zur Seite

Meine Vita

Eine Person sitzt vor einem Baum auf dem Boden
  • 12 Jahre Zielgebietsleitung für Reise- und Fluggesellschaften, in verschiedene Destinationen

  • Musiktherapeutin (Nada Brahma Musiktherapie)

  • 2 Jahre Rückzug in eine Einsiedelei im Himalaya, Nord Indien

Ein Tal durch den ein Fluss läuft, im Hintegrund sind Berge zu sehen
  • Rückzug in die Berge von Kathmandu, Vipassana Meditation.

  • Schottland, Findhorn Gemeinschaft „Eileen Caddy“

  • Heilpraktikerschule, Dr.med. Dr.phil. H. Hildebrand

Ute Weisshaar lachend, auf einem Stuhl in der Praxis
  • Ausbildung zur hnc-Therapeutin

  • 2008 eigene Praxis für hnc-Therapie

  • Ausbildung der Aurachirurgie bei Dr. Künlen, München 

Womit beginne ich am besten die Erzählung meiner Geschichte?

Mit der Lektüre der für mich so entscheidenden Autobiographie eines Yogis, die mich 20 Jahre später dazu bewog, mich im Alter von fast 50 Jahren auf den Weg in den Himalaya zu machen, um die von Yogananda erwähnte kleine Einsiedelei zu suchen? Zwei Jahre bin ich dort geblieben.

Vielleicht mit meinen Erlebnissen in den Bergen von Kathmandu, als ich zum ersten Mal mit Vipassana-Meditation in Berührung kam?

Oder eher mit der Zeit, als ich noch als „Zielgebietsleiterin“ für verschiedene Flug- und Reisegesellschaften viele Jahre lang in regelmäßigen Abständen von einem Land ins nächste reiste? Meine einzigen beständigen Begleiter zu dieser Zeit: zwei Koffer, die meine gesamten Habseligkeiten enthielten.

Mit meiner Begegnung mit Daskalos, dem Magnus von Strovolos, dem ich auf Zypern begegnete?

Warum nicht über Findhorn in Schottland erzählen, wo ich unbedingt Eileen Candy kennenlernen wollte? Ihr Buch Flug in die innere Freiheit war mir auf vielen Reisen ein wichtiger „Tröster“.

Oder die Geschichte, als ich ohne größere Anstrengung ein 5-Jahres-Visum für Indien bekam, obschon es zu dieser Zeit recht schwierig war, eine Genehmigung für mehr als drei Monate zu bekommen?

Erzählenswert wäre auch die Begegnung mit dem damaligen obersten Richter aus dem indischen Bundesstaat Punjab im Nordwesten Indiens, dessen Familie mich „einfach so“ zu einer Hochzeit einlud, bei der ich drei Tage lang wie eine Königin bedient wurde.

Im Gegensatz dazu die ebenfalls sehr berührende Erfahrung bei einer Familie in den Slums von Kathmandu?